Nach der Arbeit zuhause ging es am Nachmittag noch einmal in großem Bogen um Oranienburg. In Basdorf fahre ich seit einiger Zeit immer lieber am Bahnübergang rechts ab, erspare mir die Hektik an den Ampeln der Ortsdurchfahrt und fahre stattdessen durch die ruhige Wohnsiedlung am Bahnhof und weiter am Bahndamm der Heidekrautbahn. Ich komme hinter„Der Typ da vorne kennt sich aus!“ weiterlesen
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Einmal Luft pumpen – 2 Euro!
Nach der Arbeit im HomeOffice schnell auf’s Rad. Feierabendrunde. Es sind die ersten warmen Tage, an denen auch der frühe Abend schon angenehm lau bleibt, und man es wagen kann, bis knapp in den Sonnenuntergang hinein unterwegs zu sein. Es geht durch die Berliner Vororte in Richtung Germendorf und weiter von Norden durch Oranienburg und„Einmal Luft pumpen – 2 Euro!“ weiterlesen
Ich mag den Herbst!
Ich mag auch den Frühling sehr und den Sommer ganz besonders und auch den Winter. Aber gerade jetzt mag ich den Herbst am meisten.
Sechs Wochen war der Frosch so krank
… jetzt fährt er wieder, Gott sei Dank (frei nach Wilhelm Busch). Mitte Januar habe ich mir auf eisglattem Geläuf die Adduktoren und Leisten gezerrt. Es warf mich um und riss mir die Beine ganz gewaltig in einen Spagat. Autsch! Kaputt war nix, sagte der konsultierte Bader nach Röntgenblick. Die Heilungsprognosen schwankten zwischen 7 und„Sechs Wochen war der Frosch so krank“ weiterlesen
Fremdbestimmte Intervalle
„Zwischen den Jahren“ sollte es eine sehr ruhige Tour werden. Den Pulsmesser hatte ich vorsätzlich zuhause gelassen. Das würde ich auch so unter Kontrolle halten können. Mit geschickter Routenplanung konnte ich mich in den Wäldern gut vor dem ekligen Westwind verstecken, der mich am alten Wolfsfang in der Kalkhorst vorbei zu unserem Lieblingssee (siehe oben)„Fremdbestimmte Intervalle“ weiterlesen
Ist es nicht so?
Das Prinzip „Rad und Regen“ ist sehr einfach: Ist die Regenjacke dabei, regnet es nicht. Hat man sie zuhause gelassen, ärgert man sich später sehr und zittert sich klamm nach Hause. Ausnahmen bestätigen diese Regel! Am Samstag gab es so eine Ausnahme, aber auch die erweiterte Ausprägung dieses Prinzips: Als nach drei Stunden trockener Tour„Ist es nicht so?“ weiterlesen
Ladung verloren
Anfang März, unterwegs aus dem Büro in Adlershof nach Pankow. Es ist kalt, aber in der Sonne fühlt es sich gut an. Ich bin gut eingepackt, habe Musik im Ohr und nach dem hektischen Verkehr in der Dörpfeldstraße schnell die Wuhlheide, später die Biesdorfer Idylle um mich. Läuft!
Ein Hunger-Ast – fast!
Unverhofft kommt – öfter als gedacht. Früh im Jahr wird man hin und wieder von den Brandenburger Städtchen enttäuscht, besonders wenn man bei 4 bis 8 Grad die Pause nach halber Strecke oder vor der Heimfahrt gegen den Wind – zum Aufwärmen und Auffüllen der Feststoffreserven – fest eingeplant hat. Einige der Umkehrpunkte haben nicht„Ein Hunger-Ast – fast!“ weiterlesen
… und jetzt ins HomeOffice!
Eines ist klar: CORONA ist eine blöde Kuh! Daran ist nichts Gutes! Aber solche Augenblicke lassen sich nun einfacher realisieren!
So ein schöner Radweg!
Unglaublich glatt und unversehrt liegt ein breites, satt schwarzes Tuch im Wald. Weiter hinten geht es über, erst in Anthrazit dann in Weiß. Lichter Wald, der behutsam auf Abstand gehalten wird, wartet geduldig und bescheiden auf den Frühling. Angenehm unaufgeregte Brauntüne beherrschen das Bild, ganz zaghaft versucht sich Grün am Bunten, selbst der Himmel nimmt„So ein schöner Radweg!“ weiterlesen