Richtig Radfahren hat für uns mit dem MTB begonnen. Gleich nachdem es möglich war, hat sich mein Bruder ein MTB von Raleigh gekauft, das ich dann später übernommen habe, als er es für ihn mit GT weiterging. Wir waren so begeistert. Die Wellen im Gelände im Norden Berlins waren uns „Mountain“ genug. Es gab viele„Das find’n die nu gut!?“ weiterlesen
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Radfahren von Berlin aus …
… geht viel besser, als es sich Einsteiger oder Zugezogene vielleicht vorstellen. Vielleicht ist es ja gar nicht nötig! Trotzdem möchte ich hier aber mal „eine Lanze brechen“ für das Radrevier „Berliner Umland“. Hat es einen Ruf? Wenn der negativ ist, will ich hier vehement widersprechen. Hat man die Innenstadt verlassen und den Speckgürtel erreicht,„Radfahren von Berlin aus …“ weiterlesen
Hier nur für Radfahrer!
Heute bin ich als Fußgänger unterwegs. Auch mal ganz schön. Die Klamotten mal nicht praktisch und radtauglich. Kein Helm auf dem Kopf. Keine Bange, mit dem Rad nicht in die S-Bahn in der Rush-Hour zu kommen oder beim Versuch unsachliche Diskussionen führen zu müssen. Kein Rangieren und Sortieren an jeder Station.
Musik für alle
Am Bahnübergang in Biesdorf. Hier kreuze ich auf meinem Standardweg von und zur Arbeit die S- und Regionalbahn. Wenn das Warnsignal beginnt, hat man noch ungefähr eine Minute, um über die Gleise zu kommen.
Stern der Orientierung
Mit dem MTB in Mecklenburg. Sommer, der sich hier in den dichten, gesund aussehenden Wäldern nicht so warm anfühlt wie auf den offenen Feldern und auf den Straßen. Tiefblaue, grüne und braune Seen, die man riecht, bevor man sie sieht, baumumstanden und mit sattgrünen Schilfgürteln oder Sandstränden.
Na, dann ist es in Ordnung…
Wartenberg. Bald zuhause. Hinter West-Berlin geht die Sonne rot unter. Es ist ziemlich kalt und bald wird’s dunkel. Ich muss dann gleich mal die Lichter anmachen. Bin gut unterwegs mit leichtem Ost-Wind von hinten. Es läuft.
Warum nicht einfach „`tschuldigung“?
Wieder mal Stau hinter der Wuhlheide. Nichts geht mehr. Den Autos gelingt es nicht einmal, die Hauptstraße zu velassen. Beim Versuch, es doch zu tun, geraten sie mit mir in Konflikt. Ich will da einfach nur irgendwie durch oder dran vorbei. Hinten sieht es wieder besser aus. Für mich!
Das bin ich … und darum bin ich hier.
Seit mehr als 20 Jahren bin ich nun mit dem Rad in Berlin unterwegs. Anfangs nur in der Stadt, zum Studium und zur Arbeit, später dann auch auf den Landstraßen, in den Wäldern und den Bergen.